Monte Argentario Almanach: Politik & Gesellschaft > Familie

 
   
   
Das Krippenspiel von Porto Santo Stefano, 5. Januar 2003
Foto: Gerd Malcherek
 

 
Von Christian Oster
  Die Wiederentdeckung der Familie
Das soll es also gewesen sein: Sie steht am Abgrund. Dabei lieben wir sie doch alle, unsere Familie, mehr oder weniger. Vater, Mutter, Kind(er) – wie reizend, wie gemütlich, wie staatstragend. Ein Hort des Glücks, der Geborgenheit und der sittlichen Werte. Und jetzt steht sie da, bereit zum Absprung, verlassen von der Gesellschaft, verkommen zum Gegenstand rechtspolitischer und sozialarbeiterischer Anstrengungen: Vergewaltigung in der Ehe, neue Rechte für geschiedene Männer, Homoehe, künstliche Befruchtung, Sterbehilfe, Kindesmissbrauch.
   Lieben, verloben, heiraten, zeugen, gebären und treu bleiben, das war das Credo der Wirtschaftswunderjahre, nach dem sich Vater, Mutter und Kind zu einer unverwüstlichen „Keimzelle der Gesellschaft“ formten. Dauer lebenslang, Werte bindend, Fortpflanzung selbstverständlich, sexuelle Treue der Frauen (fast) garantiert: ein Normengefüge wie aus Stahl. Und: Familienvater, dein Wille geschehe. Aber seit die Liberalisierung der privaten Moral in den 70er Jahren „Du darfst“ signalisierte, seit Frauen über Bildungsweg und Erwerb freier entscheiden, ist ein schleichender Wandel in der Gesellschaft im Allerprivatesten zu beobachten: Wer mit wem wie lange, wo und wie? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
   Ein „Sittenverfall“, wie manch konservative Politiker in ihren Sonntagsreden zu analysieren pflegen: Frauen, die nicht nur Mütter, sondern auch berufstätig sein wollen, Jugendliche, die bereits an ihre Rente denken, ohne sich um die Solidargemeinschaft zu kümmern, oder Väter, die Steuergesetze als ungerecht brandmarken. An Unheil fiele einem noch einiges mehr ein: Onkel, die ihre minderjährige Nichte vergewaltigen; Vermieter, die zwei Singles mit Hund allemal einer Familie vorziehen.
   Offensichtlich steht es nicht gut um die Familie. Fragt sich nur, wie es soweit kommen konnte: „Jede dritte Ehe wird bereits geschieden, Tendenz steigend.“ „Fünfzig Prozent der Bevölkerung leben ohne Kinder oder nur mit einem.“ „Bereits jedes sechste Kind wird von Eltern ohne Trauschein erwartet.“ Meldungen, wie wir sie den Medien entnehmen können.
   „Sachte, sachte“, meint Ulrich Beck, Professor für Soziologie in München, Untergang und Aufstieg der Familie seien oft nur durch unterschiedliche Fragestellungen voneinander getrennt. Kreuze man zum Beispiel Scheidungsstatistiken mit Meinungsbefragungen, so könne man im Poker um die Familie problemlos das Zukunftsschwarz hervorholen. Befragt man die Menschen nämlich mit genormten Fragebögen, stimmen ihre standardisierten Antworten außerordentlich positiv. Verlockend für Redakteure von Wochenillustrierten, die persönliche Erfahrungen auch gern mal zum Trend erklären: „Wer allein lebt, hat den neuesten Trend verpennt: Solo ist out, Familie wieder in“
   
„Neben der traditionellen Kleinfamilie etablierten sich längst andere Formen des Zusammenlebens: Nichteheliche Lebensgemeinschaten mit oder ohne Kinder gelten heute als ebenso selbstverständlich wie sogenannte Ein-Eltern-Familien.“

 
 
 
 
Online
Querverweise:


Einwohner-Statistik Monte Argentario 2003

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         Viele versprechen sich Sicherheit von der Statistik, aber Zahlen sind nicht wertneutral. Vielmehr saugen sie wie Schwämme Wertungen auf und taugen vorzüglich zur Wertung, weil sie Sachlichkeit suggerieren. Somit gleicht die Familienstatistik einem Selbstbedienungsladen zur Auflagenverbesserung der kränkelnden Zeitschriftenbranche, in dem sich jeder nach Wunsch und Laune das herausholen kann, was für seine Zielgruppe gerade wichtig erscheint.
   Diese Erkenntnis allerdings kann nicht über den Wandel hinwegtäuschen, der sich in den vergangenen Jahrzehnten vollzogen hat. Denn neben der traditionellen Kleinfamilie etablierten sich längst andere Formen des Zusammenlebens: Nichteheliche Lebensgemeinschaften mit oder ohne Kinder gelten heute als ebenso selbstverständlich wie „Ein-Eltern-Familien“.
   Dieser gesellschaftliche Umbruch ist mit dem Stichwort Individualisierung zu erklären. Warum heiraten, wenn man einfach zusammenleben will? „Bis dass der Tod euch scheidet“ – nein danke! Junge Menschen folgen, laut seriösen Erhebungen, immer mehr dem Motto: Genieße das eigene Leben hier und jetzt! In den meisten neu geknüpften Partnerschaften wird mittlerweile die Trennung gleich mitgedacht. Der Begriff Familie wird nicht mehr statisch, sondern gesellschaftsdynamisch verstanden. Dass dies kein neuer Trend ist, zeigen Forschungsarbeiten der Ethnologin Ingrid Weber-Kellermann über die Geschichte der Familie. „Jede Gesellschaft und jede Gesellschaftsschicht“, sagt sie, „hat in der Vergangenheit die ihr gemäße Form der Familie, ihren sozialen und ökonomischen Möglichkeiten entsprechend, hervorgebracht.“
   So wenig, wie die Institution Familie heute bestand hat, so wenig gab es sie seit allen Zeiten. Im 16. Jahrhundert stand im Vordergrund das gemeinsame Wohnen und Wirtschaften der Gruppe, unabhängig von Blutsbanden oder intimen Beziehungen. „Oberstes Gebot dieser Wirtschaftsgemeinschaft waren die Existenzsicherung und der Erhalt der Generationenabfolge, Partnerwahl und Ehe gerieten zum vorwiegend ökonomischen Arrangement“, so die Soziologin Elisabeth Beck-Gernsheim.
   Erst mit dem Übergang zur industrialisierten Gesellschaft im 19. Jahrhundert erhält die Wirtschaftsgemeinschaft von einst den Charakter einer Gefühlsgemeinschaft. Erstmals wurden Arbeiten und Wohnen getrennt, mit der Folge, dass es zum ersten Mal so etwas wie „Freizeit“ gab. Die Frau widmete sich mehr den häuslichen Geschäften. War sie früher „Hausmutter“,„Frau Meisterin“ und unerlässliche Mitarbeiterin in der Werkstatt oder auf dem Hof, wurde sie nun zurückgedrängt in das in sich abgeschlossene Heim – Mama am Herd, den Nachwuchs im Korb, am Rockzipfel immer um sich.
   Die Familie wandelte sich von der Produktionseinheit zur Konsumgemeinschaft. Vor allem aber kristallisierte sich eine Frauenrolle heraus, die sich mit den drei berüchtigten großen K’s beschreiben lässt: Kinder, Küche, Kirche. Die liberalen Vorstellungen der Französischen Revolution hielten nicht lange stand. Und so wich der einfühlsamen Zweisamkeit eine strenge Rollenverteilung: der Mann als autoritärer Patriarch, der durch sein Verhalten Abhängigkeiten schaffte. Der Vater wurde zum Herrn, dem die Familie zu Gehorsam verpflichtet war. Egal ob Prolet oder Bourgeois, strikten Gehorsam erwartete das Gros der mitteleuropäisch zivilisierten Väter.
  „Eine Familie ist eine bürgerliche Gesellschaft, eingerichtet von der Natur. Diese Gesellschaft ist die natürlichste und älteste von allen. Sie ist die Grundlage der Nation; denn ein Volk oder eine Nation ist nur eine Zusammensetzung aus mehreren Familien.“

Artikel „Familie“ in
Diderots
Encyclopédie

1751–1780
 
       Das harte Regiment verweist auf geschwächte Identitäten: Der autoritäre Charakter, wie er sich vorzugsweise im preußischen, weniger im mediterranen Klima, entwickelt, muss verbergen, dass es mit der vordergründigen Rollensicherheit nicht weit her ist. Dass hier untergründige Verbindungen zur Unterwürfigkeitslust der faschistischen Zeit nachzuziehen sind, haben Massenpsychologie und Soziologie hinreichend dargelegt.
  Nach dem Untergang des Faschisten-Staates bestimmte ein wertkonservatives Weltbild das Familienideal. Im Zentrum des Idylls: die Hausfrau. Treu, fürsorgend, arbeitsam. Für die Kinder gab es vom Vater schon mal „ein paar hinter die Löffel“ – das konnte nicht schaden. Wer etwas werden wollte, der durfte arbeiten, der sparte sich das Haus vom Munde ab, sollte ein Auto besitzen, Kinder gemacht haben und einmal im Jahr in den Urlaub fahren. Für die Kinder war es eine Zeit, da musste man ständig guten Tag und bitte und danke sagen und mit den Eltern in gewöhnlich bedrückter Atmosphäre abendessen. Und wenn man nicht recht spurte, gab es neben der Prügelstrafe auch raffiniertere Arten, von seinen Eltern erzogen zu werden: mit schlechtem Gewissen vor allem oder halt damit, dass die Eltern eine Woche lang nicht mehr mit ihrem bösen Kind redeten. Viele Nachkriegskindheiten waren von diesen subtilen Gewaltverhältnissen und Verlogenheiten geprägt.
   Von der schwitzenden Kleinbürgerlichkeit des frühen Wirtschaftswunders verabschiedete man sich im Eiltempo. Nur knapp zwei Jahrzehnte nach dem 2.Weltkrieg, war Mitte der 60er Jahre, gleichsam über Nacht, der Wertewandel da. Schon zu Beginn der Auflehnung gegen die Institutionen, die den Normenprotest begleitete, stand das traute Heim in Flammen. Und für die Revoltierenden der späten 60er Jahre war die Familie die grässlichste Einrichtung überhaupt, von Natur aus reaktionär und repressiv. Fort also von Gemeinschaft und Abhängigkeit, religiöser Bindung und unverrückbaren Weltbildern, hin zu einer individuellen und autonomen Daseinsgestaltung. Der Kampf ums Überleben war gewonnen, Luxus verlieh dem materiellen Konsum lang vergessenen Glanz. Luxus bedeutete es auch, die eigene Rolle in Frage zu stellen, das vermeintlich Naturgegebene als Gesellschaftliches zu relativieren. Zum ersten Mal stellten viele Gruppen sich Fragen, die über die unmittelbare Existenzsicherung hinaus reichten: „Wer bin ich?“ „Wozu bin ich da?“
   Gehobener Lebensstandard erlaubte unabhängiges Wohnen. Jobs im florierenden Dienstleistungssystem gab es zuhauf. Immer mehr junge Leute, darunter auch zunehmend Frauen, waren nicht gezwungen, so schnell als möglich eigenes Geld zu verdienen. Sie suchten sich Aufgaben außerhalb der Familie, was die Gesellschaft radikal veränderte, doch von der Politik lange Zeit lediglich als Machtkampf der Geschlechter in der Privatsphäre ignoriert wurde.
   Der Wandel lässt sich so zusammenfassen: Solange es nur der Mann war, der im Laufe seines Lebens seine Individualität entwickeln konnte, solange die Frau auf ihre Hausrolle verpflichtet wurde, blieb der Familienzusammenhalt weitgehend gewahrt – freilich um den Preis der Ungleichheit der Frau. Jetzt aber, wo diese Halbierung der Moderne sich nicht länger durchhalten lässt, beginnt eine neue Epoche in der Geschichte der Frau – und ebenso in der Geschichte von Mann und Frau.
 
 
„Einer von meinen Freunden, dessen gute Laune sich meist in Vorschlägen zu neuen Gesetzen hervortat, behauptete: eine jede Ehe solle nur auf fünf Jahre geschlossen werden. Es sei, sagte er, dies eine schöne ungrade heilige Zahl und ein solcher Zeitraum eben hinreichend, um sich kennenzulernen, einige Kinder heranzubringen, sich zu entzweien, und was das Schönste sei, sich wieder zu versöhnen...“


Goethe,
Wahlverwandt-
schaften, 1809
 
  Pippo Lionni,
Facts of Life
Mainz 1999
   
   In den Spielräumen, die sich nun auftaten, war mehr Platz als für Heiraten und Kinderkriegen. Viele Väter und Mütter verabschiedeten sich von den Normen, die leer geworden waren. Althergebrachte Tugenden wie Ordnung, Fleiß, Gehorsam verwarfen sie als überholt, weil zum Missbrauch geeignet. Es waren aber nicht allein die moralischen Verwerfungen, die jenen Auflösungsprozess besorgten. Die freie Wirtschaft mochte der wandelnden Wirklichkeit nur zögernd folgen und setzte unverändert auf Leistung und Pflichterfüllung.
   Die Öffnung des privaten Freiraums, der nun auch persönlich ausgefüllt werden musste, führte manch einen auf die Couch: „Das Leiden am sinnlosen Leben“ hat der österreichische Psychotherapeut Viktor E. Frankl als Zeitkrankheit erkannt. Der typische Patient schleppe „an einem abgründigen Sinnlosigkeitsgefühl, das mit einem Leeregefühl vergesellschaftet“ sei.
   Die Pflicht- und Akzeptanzwerte sind zu einer ganz privaten Angelegenheit geworden. Jeder entscheidet für sich, ob er zu seiner Selbstfindung den besinnlichen Töpferkurs braucht oder sein Leben damit verbringt, das schnell und viel verdiente Geld zu zählen. Da mag es auch Mode werden, wieder enthaltsam zu leben oder wieder Kinder zu kriegen – wenn es nur ja der Entfaltung dient.
   Die Normenbrüche der 60er Jahre, da sind sich die Gesellschaftsforscher einig, haben tiefer in das Selbstverständnis der Menschen und damit in ihre Liebes-, Intim- und Vertrauensbeziehungen, in Partnerschaft und Familie eingegriffen als im Jahrhundert davor die Industrialisierungs- und Verstädterungsphase. Seit Gestaltungsvielfalt herrscht, müssen bei allen Fragen, die direkt oder indirekt den Partner betreffen – vom Fernsehprogramm bis zum Urlaubsziel, von der Wohnungseinrichtung bis zur Erziehung der Kinder –, die Vorstellungen und Wünsche, Gewohnheiten und Normen gleich zweier Personen in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. Die Optionen auf Streit und Auseinandersetzung sind ins Unendliche gewachsen. Für eine solche Mühsal aber braucht man nicht die Erlaubnis vom Standesamt, die auch nicht nötig ist, um in Liebe zusammen zu wohnen. Wen wundert’s, dass immer mehr Paare eine „wilde Ehe“ führen.
   Doch wird im Zuge der Individualisierung die Liebe zum knappen und begehrten Gut. Sie ist an institutionelle Vorgaben gebunden, zum Beispiel ans Rechtssystem. Es gibt Anforderungen von Bildungssystem, Arbeitsmarkt, Altersversorgung, denen heute beide Partner (nicht mehr wie früher nur der Mann allein) mit eigenständiger Biographie und Existenzsicherung unterworfen sind. Das Individuum der Moderne wird in vielen Bereichen dazu aufgefordert: Du darfst und du kannst, ja du sollst und musst ein eigenes Leben führen, jenseits der alten Bindungen von Familie und Sippe, Religion, Herkunft und Stand; und du sollst dies gleichzeitig tun diesseits der neuen Vorgaben und Regeln, die Staat, Arbeitsmarkt, Bürokratie und so weiter entwerfen.
   Auffälligste Folgeerscheinung ist vorerst der Single. Ein untauglicher Sammelbegriff, vereint er doch das Heer der Geschiedenen und Beziehungsgeschädigten jeglichen Alters, die Kontaktarmen, die Eigenbrötler, betagte Witwen und verbissene Workaholics, jene, die einfach keinen Partner finden, oder die, die auf das Glücksversprechen des ungebundenen Solistenlebens setzen. So recht zu beneiden sind jene frei Umherschweifenden offenbar nicht. Eine längere Singlelebensführung, das belegen vor allem amerikanische Studien, kann auf Leib und Seele durchschlagen. Alleinstehende sind anfälliger für psychische wie körperliche Beschwerden.
   Sind wir von unserer anthropologischen Grundausstattung doch eher auf etwas dauerhaftere Beziehungen angewiesen, um psychisch gesund zu bleiben? Wer nicht schon selbst genug abbekommen hat, muss sich in seinem sozialen Umfeld nur einmal umschauen, um das Zerbröseln um sich herum wahrzunehmen. Wie geht es also weiter mit der Institution Familie? Geht sie kaputt oder lebt sie neu auf?
   Der Soziologe Ulrich Beck sieht die Zukunft so: „Familie ist ein aufgehendes Untergangsphänomen mit soliden Überlebenschancen.“ Zu oft werde bei der Frage nach der Zukunft familialer Lebensformen entweder ein antiquierter Familienbegriff auf die Zukunft projiziert oder die Kernfamilie mit irgendeinem verschwommenen Zustand der Familienlosigkeit konfrontiert. Manchmal reicht schon eine neue Familiendefinition, und die Familie wird neu geboren. Man müsse beispielsweise nur einmal das Kriterium des In-einem-Haushalt-Zusammenlebens aufgeben, um „Familie“ auferstehen zu lassen. Wer schließlich Geschiedene und deren Kinder zur „Familie“ zählt, sieht eine neue „Großfamilie“ am Horizont entstehen. So wird die Auflösung der Familie – die Scheidung – zur Geburtsstätte der Familie. Wahrscheinlich ist, dass nicht ein Typus von Familie einen anderen verdrängt, sondern eine große Variationsbreite von Formen und Netzwerken des Zusammenlebens nebeneinander entstehen und bestehen.
   Die Zeit der „ewigen Wahrheiten“ einer bürgerlichen Gesellschaft, sagt der Wiener Sozialforscher Leopold Rosenmayr, „sei für immer vorbei“, und er kann sich etwas Gutes dabei denken: eine bessere, nicht mehr von starren Normen begrenzte Qualität der Beziehungen, Kommunikation auf ausgesuchtem Niveau, die „Familie à la carte“ zum Beispiel. Und dann wären die Orientiertungsschwächen, die das Übergangs.
 
 
„Das einzige Rebellische in der zerfallenden Gesellschaft ist es, ein Familie zu gründen. Nur dort findet einer zu sich selbst.“


Pete Townsend,
alternder Rockmusiker
(The Who) und Exentriker,
Sommer 1993

 
 
Der Autor:
Christian Oster (*1958) studierte Politik, Geschichte und Pädagogik in Freiburg. Von 1987 bis 2001 war er Redakteur der Badischen Zeitung. Er lebt und arbeitet im Schwarzwald.
E-mail: kloesterle@t-online.de


   
 
   
 
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