Monte Argentario Almanach: Politik & Gesellschaft > Geld

   
 
In diesem Kapitel:

• Die Funktion
des Geldes

• Die Entstehung
des Geldes

• Die Form
des Geldes

• Geld im Altertum
• Bargeld
• Gutes Geld,
schlechtes Geld

• Falschgeld
• Inflation
 
   
 
In diesem Kapitel:

• Der Glaube
an das Geld

• Geldhändler
• Papiergeld
• Gespartes Geld
• Viel Geld
• Amerikanisches Geld
• Europäisches Geld
• Virtuelles Geld
• Geld der Zukunft
• Addendum:
Die Armen
und die Reichen

   
„Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?“ (Siehe: Geld im Altertum)
Foto: Gerd Malcherek
 

     
Geld – Mehr als nur der Euro.
Keine zufriedenstellende Erklärung, kein Gejammer, aber auch keine Lobeshymne erwarten Sie in diesem Kapitel zum allgegenwärtigen, immer aktuellen Thema. 18 Fragmente von einem, der es wissen sollte.
   
 
 
 
Von Gerhard Kempter

   
Die Funktion des Geldes
Geld dient als Tauschmittel oder präziser formuliert, es erleichtert den Tausch, als Recheneinheit und mit einiger Einschränkung als Wertaufbewahrungsmittel. Eine wirklich eindeutige Definition von Geld ist der Wissenschaft bis heute nicht gelungen – Geld ist und bleibt rätselhaft.
   
     
Die Entstehung des Geldes
Geld entsteht phänomenal. Kurt Tucholsky: „Woher das Geld kommt, ist unbekannt. Es ist eben da bzw. nicht da – meist nicht da.“ Dennoch, drei Quellen können beschrieben werden. Zunächst die einfachste Form, die Münzprägung aus Edelmetallen. Sodann, insbesondere über den Druck von Papiergeld, die Geldschöpfung durch Finanzminister oder Schatzkanzler. Schließlich durch Banken. Das schlagen von Münzen und drucken von Papiergeld leuchtet ohne weiteres ein, Geld entsteht physisch. Wie verhält es sich aber beim Geld, das bei Banken entsteht? Der Blick in die Geschichte zeigt wie trivial auch diese Geldentstehung ist. Der Kaufmann des 17. Jahrhunderts musste seine vielfältigen, häufig suspekten Münzen verwahren. 1609 wurde in den Niederlanden eine Bank gegründet, die diese Münzen zu ihrem tatsächlichen Metallwert entgegennahm und als Guthaben auswies. Die Bank und damit die Einlagen wurden von der Stadt Amsterdam garantiert. Zunächst wurde das Edelmetall nur für den Eigentümer in Verwahrung genommen, bis dieser darüber, etwa in Form einer Überweisung verfügte. Von hier ist es ein lächerlich kleiner Schritt zu dem Gedanken, dass von diesem ungenutzten Geld gegen ein entsprechendes Entgelt, ein Darlehen gewährt werden kann. Aus dem Ertrag des Darlehens ergibt sich aber eine neue Einlage, neues Geld! Diese Form der Geldvermehrung wurde durch die Einführung von Banknoten beschleunigt. Der Kreditnehmer erhält keine Gutschrift, sondern Noten, die jederzeit gegen Bargeld eingelöst werden. Solange die Note von Hand zu Hand weitergereicht wurde, konnte die Bank die Zinsen verdienen und immer neues Geld produzieren.
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Die Form des Geldes
Bei den Dajak auf Borneo wurden Menschenschädel als Schatzgeld verwendet. Die fortschreitende Zivilisation, klärt uns das Lexikon auf, verdrängte diese Geldform. Wir haben Glück gehabt. Der Einfallsreichtum der Menschen, Äquivalente für geschaffene Werte zu finden erscheint grenzenlos. Geld steht für einen Wert. Ob es Hundeeckzähne oder Schneckengehäuse bei den Naturvölkern sind, gewogene Metalle, wie vor allem Silber und Gold, die bereits im Lyder- und Perserreich der Einfachheit halber in Münzen geprägt wurden, das Papiergeld unserer Väter und Großväter, das Buchgeld unserer Zeit oder das virtuelle Geld von morgen, stets verkörpert das Geld einen Wert. Damit verkörpert das Geld Kaufkraft gegenüber Waren oder Währungen anderer Länder. „Für Geld kann man Waren kaufen, weil es Geld ist, und es ist Geld, weil man dafür Waren kaufen kann.“ Auf diese einfache Formel bringt es Kurt Tucholsky.
     
     
Geld im Altertum
„Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?“ wundert sich der Schriftseller Johann Nestroy. Allerdings wurde das Phänomen Geld nicht erfunden. Es entstand einfach, zu unterschiedlichen Zeiten, in verschiedenen Kulturen und in unterschiedlichsten Formen (> Die Form des Geldes). Ob im alten Ägypten, in China oder am Schwarzen Meer, irgendwann erfolgte ein zivilisatorischer Quantensprung: der Übergang von der agrarischen Wirtschaft zur Geldwirtschaft. Ein fließender Übergang. Natürlich tauschten die Bauern auf dem Markt den geräucherten Speck und Schinken direkt gegen Wein ihrer Nachbarn. Längst wurde aber auch mit Kreuzern (1271 erstmals in Meran geprägt), Groschen (Grossus denarius, ursprünglich aus Italien) Hellern (auch Haller, Pfennig der Reichsmünzstätte zu Schwäbisch Hall) bezahlt. Mit der Geldwirtschaft wurde die arbeitsteilige Wirtschaft überhaupt möglich. Durch die Spezialisierung wurde die Effizienz wirtschaftlichen Handelns spürbar erhöht, Erfindungen begünstigt. Bemerkenswert ist also nicht die logische, unvermeidbare Entstehung von Geld sondern das Ergebnis davon, die Etablierung einer Geldwirtschaft und damit die Initialzündung für die heutige moderne Gesellschaft.
 
„Da das Geld, als der existierende und sich betätigende Begriff des Wertes, alle Dinge verwechselt, vertauscht, so ist es die allgemeine Verwechslung und Vertauschung aller Dinge, also die verkehrte Welt, die Verwechslung und Vertauschung aller natürlichen und menschlichen Qualitäten.”


Karl Marx:
Grundrisse der politischen Ökonomie
 
     
Bargeld
Die erweiterte Geldmenge kann in einem europäischen Land leicht 1.000 Milliarden Euro überschreiten, wovon allerdings lediglich ca zehn Prozent als Bargeld im Umlauf sind. Das nicht bare Buchgeld wird auf Konten verbucht. Es ist kein definitives Zahlungsmittel, birgt aber den Anspruch auf Umwandlung in Bargeld. Buchgeld existiert vor allem in Form von Sichteinlagen und freiem Kreditspielraum bei Banken. Am Ende des letzten Jahrtausends zeichnete sich die Entwicklung zu einer bargeldlosen Gesellschaft ab. Plastikkarten ersetzen mehr und mehr Scheine und Münzen. Eine Revolution, allerdings mit Fragezeichen. Data-Mining, das jüngste Schlagwort der Marketingstrategen zur Konsum-Optimierung des Menschen, mag die mögliche Gefahr verdeutlichen. Wenn alle Zahlungen erfasst werden, verliert der Mensch einen zentralen Teil seiner Privatsphäre. George Orwell lässt grüßen. Somit bekommt Dostojewskis Erkenntnis „Geld ist geprägte Freiheit“ eine zusätzliche, nicht weniger wichtige Bedeutung.
     
     
Gutes Geld, schlechtes Geld
Sir Thomas Gresham hat 1558 das einzige ökonomische Gesetz formuliert, dessen Richtigkeit nie ernsthaft bestritten wurde: Schlechtes Geld verdrängt stets das gute. Die menschliche Natur kann unendlich vielseitig sein, hat aber auch ihre Konstanten. Eine davon ist, dass die Menschen sofern sie die Wahl haben, das Beste für sich selbst und ihre Lieben behalten. Die Folge: Wenn gemünztes Geld auf Treu und Glauben akzeptiert wurde, waren es natürlich die schlechteren Münzen, die den Besitzer wechselten, die guten behielt man zurück.
     
     
Falschgeld
So alt wie das Geld – auch in absehbarer Zukunft ist keine Änderung zu erwarten. Die Phantasie des Menschen, Geld zu fälschen, ist und bleibt grenzenlos.
     
     
Inflation des Geldes
= Kaufkraftverlust von Geld durch Preissteigerungen für Waren oder Dienstleistungen. Die Erreichung einer dauerhaften Geldwertstabilität zählt zu den großen Herausforderungen der Menschheit. Die zum Teil bizarren, in aller Regel aber tragischen Folgen von Hyperinflationen sind bekannt. Milton Friedmann beschreibt in seiner lesenswerten Provokation „Geld regiert die Welt“ nicht nur die Ursachen von Inflation – „Je schneller die Geldmenge pro Einheit des Outputs wächst, desto höher ist die Inflationsrate“ – und Hyperinflation, die „erst durch die weite Verbreitung von Papiergeld möglich“ wird, sondern auch, dass die Inflation kein Phänomen unserer Tage oder unserer Zivilisation ist. Bereits die Notenwährungen in China zwischen dem elften und sechzehnten Jahrhundert erlitten periodisch inflationsbedingte „Währungsreformen“.
     
     
Der Glaube an das Geld
Der Glaube an die Kaufkraft des Geldes hängt in unserer Zeit nicht mehr an der Deckung durch Edelmetalle sondern an der Glaubwürdigkeit der jeweiligen Notenbankpolitik. Deren Unabhängigkeit ist daher eine Voraussetzung für eine stabile Währung (> Inflation des Geldes).
     
     
Geldhändler
Dass Geld die Welt regiert, ist ein Gemeinplatz. Dass Manhattan der zentrale Finanzplatz unserer Zeit ist, ist ebenfalls nicht zu bestreiten. Dass es vor allem deutsche Juden waren, die im 19. Jahrhundert den Grundstein hierfür legten, ist weniger bekannt. In einem faszinierenden Kapitel Wirtschaftsgeschichte errichteten die Gebrüder Lehman, die Familien Goldman und Sachs, die Schiffs und Warburgs in wenigen Jahrzehnten Geldhäuser mit ungeheurem Einfluss und demonstrierten für alle Zeiten den virtuosen Umgang mit Geld. Hinzu kommen natürlich die Guggenheims, ursprünglich aus Jugenheim bei Heidelberg und die Astors aus dem badischen Walldorf. Heinrich Lehman kam 1844 als fahrender Händler in die USA. „Man kann hier Geld machen“ schrieb er an sein Heimatdorf „wenn mich das Fieber vorher nicht erwischt“. Wenige Jahre später hatte er genügend Geld um seine jüngeren Brüder nachkommen zu lassen. 1850 erfolgt die Gründung der Lehman Brothers, noch 149 Jahre später eine der ersten Adressen der Wall Street.
 
„Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegen kommen.“


Aristoteles Onassis
     
Papiergeld
Bereits in der vorindustriellen Zeit gab es Papiergeld in Form von Banknoten. Diese behielten die volle Kaufkraft des Goldes oder Silbers, solange sie gegen das Edelmetall eingetauscht werden konnten (> Entstehung des Geldes). Die vollständige Deckung ist nicht erforderlich, entscheidend ist, dass nicht zu viele Einleger gleichzeitig von ihrem Umtauschrecht Gebrauch machen. In Europa konnte sich das Papiergeld zunächst nicht durchsetzen – seine eigentliche Geschichte gehört den Amerikanern. 1690 wurde das erste Papiergeld von der Massachusetts Bay Colony ausgegeben, das als der Ursprung des Papiergeldes praktisch der gesamten christlichen Welt gilt. Alles fließt; auch das Papiergeld wird sich vermutlich als eine Zeiterscheinung erweisen. (> Bargeld).
   
     
Gespartes Geld (Sparbuch)
Das Sparbuch verkörpert eine Geldforderung gegenüber einer Bank. Diese ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, an jeden Inhaber des Sparbuches eine Zahlung zu leisten. Ein selbstverständlicher Teil unseres heutigen Lebens, spätestens für die Kinder unserer Kinder aber Geschichte. Der Kampf um das Geld führt zu immer attraktiveren Anlageformen. Das Sparbuch, das es in der gewohnten physischen Form übrigens bereits heute kaum noch gibt, wird das neue Jahrhundert nicht überleben. Schade eigentlich.
  „Es ziemt sich, dem Geld zu gebieten, nicht, ihm zu dienen.“

Seneca
 
     
Viel Geld (Reichtum)
Geld übernimmt nicht nur entscheidende Funktionen in einer arbeitsteiligen Wirtschaft; es symbolisiert den wohl faszinierendsten Aspekt des Menschseins: Reichtum. Hieran wird sich nichts ändern. Guy de Rothschild unternimmt mit der trivialen Erkenntnis „Geld ist nicht alles“ den Versuch, Geld zu charakterisieren: „Man spricht und schreibt (sic!) gern davon, denkt stets daran. Blut der Wirtschaft, Instrument des Erfolgs, Symbol der Macht. Man verschwendet es, verachtet es und betet es an. Ja, es ist das Maß, man hat es zum Objekt gemacht.“ Kaum ein großer Geist der nicht etwas zum Thema beigetragen hat. Schopenhauer, Kant, Goethe – alle haben sich mit dem Phänomen Reichtum auseinandergesetzt und natürlich der Volksmund mit unzähligen häufig humorvollen und auch zutreffenden Weisheiten, die meist eine einzige Erkenntnis umschreiben: Reichtum ist relativ.
     
     
Amerikanisches Geld
Der Dollar, so ein bekanntes amerikanisches Bonmot, ist unsere Währung und euer Problem. Dies wird sich ändern. In der Tat waren die Jahrzehnte nach dem letzten Weltkrieg durch den amerikanischen Greenback dominiert – Spiegelbild der US-Hegemonie. Weite Teile Asiens, und praktisch ganz Lateinamerika leben und denken in Dollar. 1975 schreibt der amerikanische Wissenschaftler Galbraith: „Die Geschichte des Geldes führt letzten Endes zum Dollar, und beim Dollar hört sie – jedenfalls vorläufig – auf“. Es sollte keine 25 Jahre dauern, bis ein neues Kapitel in der Geldgeschichte aufgeschlagen wurde. (> Europäisches Geld).
     
     
Europäisches Geld
Das Millennium fällt mit der Schaffung einer einheitlichen europäischen Währung, des Euro zusammen. Eine Zäsur historischen Ausmaßes. Schon heute läuft der Euro-Bondmarkt, der Handel mit festverzinslichen Wertpapieren, dem Dollar den Rang ab. Das über viele Jahre scheinbar gerontologische Europa hat sich zu einer großen Harmonisierungsleistung durchgerungen, deren Folgen erst in den kommenden Jahrzehnten erfasst werden können. Seit Januar 1999 liefen Euro und nationale Währungen parallel. 2002 haben viele europäische Nationen ihre nationale Währung auch physisch aufgeben. Sie erkaufen sich damit neue Jugend und einen dauerhaften Frieden innerhalb der alten Welt. Wie es scheint, ein guter Tausch.
     
     
Virtuelles Geld
Wir befinden uns mitten in der durch den Halbleiter ausgelösten größten Revolution seit der Erfindung der Dampfmaschine. Das Internet entsteht als ein weltumspannendes virtuelles Gehirn und wird unser Leben verändern und damit auch unser Geld. Eine virtuelle Welt erfordert virtuelles Geld – Cybermoney. Dass es kommt ist sicher, wie es aussehen wird, bleibt abzuwarten.
 
Geld der Zukunft
Das tausendfach erklärte und doch unerklärbare Geld wird auf absehbare Zeit bleiben. Es wird aber quecksilbergleich immer neue Formen annehmen und immer neue Herausforderungen stellen. Die Jahrtausendwende wird den Übergang zur elektronischen Geldübertragung via Internet und die Fusion der europäischen Währungen zum Euro markieren. Was die nahe Zukunft bringen wird? Ganz sicher werden auch im dritten Jahrtausend neue Währungen kommen und alte gehen. Der Dollar wird seine Dominanz verlieren. Münzen, Banknoten und Sparbücher werden wahrscheinlich nach und nach aufgegeben. Aus Bar- und Buchgeld wird virtuelles Geld. Und danach? Werden Dollar und Euro fusionieren? Eine Weltwährung entstehen? Wird die elektronische Übertragung durch die gedankliche ersetzt? Werden die Zentralbanken zunächst privatisiert, an den Börsen notiert und schließlich zu supranationalen Konzernen zusammengeführt werden? Und wird in tausend Jahren, wenn alle Produkte und Dienstleistungen absolut bewertet werden können, Steuern Geschichte sind und die Menschheit genetisch rationalisiert ist, auch die Geschichte des Geldes aufhören? Wer weiß. Bis dahin gilt jedoch das Wort von Friedrich Schiller: „Und es herrscht der Erde Gott, das Geld.“
  Bibliografie:

John Kenneth Galbraith: Geld,
München, 1976.

Milton Friedmann:
Geld regiert die Welt,
Düsseldorf, 1992.

Stephen Birmingham:
Our Crowd,
New York, 1997.

Emile Zola: Geld,
Leipzig, 1964.

Friedrich-Wilhelm Henning:
Wirtschafts- und Sozialgeschichte,
Band 1 bis 3,
Paderborn, 1977.

Hermann Kellenbenz:
Deutsche Wirtschafts-Geschichte,
Band 1 und 2,
München ,1981.
 
   
Der Autor:
Gerhard Kempter (*1957) gehört zu jenen, die nach beruflichen Wanderjahren in ihre Heimatstadt zurückkehren. Kempter ist gebürtiger Freiburger. Studium der Betriebswirtschaft in Köln, Tätigkeit für die Deutsche Bank in den Vereinigten Staaten, dort zuletzt als Vice Chairman der Deutsche Bank Trust Company. 1998 kehrte er als Direktor der Volksbank in seine Geburtsstadt zurück.

 
 
     

  Addendum: Arme Länder – reiche Länder im Jahr 2000
     

 
 
 Land
 Bruttoinlands-
 produkt in €
 BIP in €
 pro Kopf
 Inflations-
 rate
 Zahlungsbilanz
 in €
 Italien  1.172.514.000.000   20.585  1,7%  +8.239.000.000
 Deutschland  1.991.800.000.000  22.169  0,7%  –20.900.000.000
 England  1.437.198.000.000  20.336  2,3%  –20.640.000.000
 Schweiz  259.565.000.000  25.512  0,8%  +25.547.000.000
 Frankreich  1.435.484.000.000  21.175  0,8%  +36.810.000.000
 Schweden  238.681.000.000  20.605  0,4%  +4.639.000.000
 USA  9.256.150.000.000  29.605  2,2%  –338.920.000.000
 Afghanistan  20.000.000.000  800  240%  –40.000.000.000
 Irak  52.300.000.000  3.197    
 Lybien  35.778.000.000  6.697  6,0  –391.000.000
  Quelle:

Spiegel
Almanach,
2001

 
 
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