Monte Argentario Almanach: Natur > Der Pinienwald von Feniglia

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Der Pinienwald von Feniglia – Fahrradfahren erlaubt.
Hunde müssen an die Leine!
Foto: Gerd Malcherek
 

 
 
   
Der Pinienwald von Feniglia –
La Pineta di Feniglia

 
Einer der schönsten Spaziergänge auf dem Argentario. Für Kinder jeden Alters geeignet, im Kinderwagen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Ein breiter, gerader Weg durchzieht sechs Kilometer lang den Pinienwald auf der Düne von Feniglia. Alle 1.000 Meter führt ein Weg direkt an den Sandstrand von Feniglia. Im Sommer ist es hier angenehm schattig, im Winter windgeschützt.

Fauna: Wenn Sie den Pinienwald aus Richtung Ansedonia betreten, treffen sie leicht, auf Rehe, und in selteneren Fällen auch auf Wildschweine. Die Tiere sind zwar nicht zahm, aber an Spaziergänger gewöhnt. Wenn Sie Karotten oder Brot, und ein bisschen Geduld mitbringen, können Sie die Rehe auch füttern. Vielleicht fressen Sie Ihnen sogar aus der Hand. Der beste Platz dafür ist vor dem Haus der Forstwache (Guardia Forestale).
    Links und rechts des Weges werden Sie immer wieder Spuren der Rehe und die Grablöcher der Wildschweine finden. Mit ein bisschen Glück finden Sie vielleicht auch ein paar Stacheln von Stachelschweinen. Eichelhäher sitzen auf fast jedem Baum. Vorsicht! In den Sommermonaten gibt es hier auch Mücken, und zwar viele.
    Der Pinienwald ist Naturschutzgebiet. Sie dürfen ihn nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad betreten. Hunde müssen an die Leine!
 

Karte: Gerd Malcherek
 
Zugang: Die Düne von Feniglia können Sie von zwei Seiten erreichen. Vom Argentario: Folgen Sie einfach der Straße von Orbetello nach Porto Ercole. Auf halber Strecke finden Sie den gut ausgeschilderten Abzweig nach Feniglia. Vom Festland, also von Ansedonia: Von Orbetello die Via Aurelia (Strada Statale 1) in Richtung Rom fahren. Nach ca fünf Kilometer ist die Ausfahrt „Ansedonia“ ausgeschildert. Folgen Sie dieser ausgeschilderten Straße bis Sie vor dem Tor der Pineta ankommen.
Fahrräder: An beiden Eingängen der Pineta gibt es einen Fahrrad-Verleih.

Denkmal: Ein bestenfalls mittelmäßiges Kunstwerk steht auf der Hälfte des Weges (zum Glück ist es nicht sehr groß und richtet daher keinen allzu großen Schaden an). Es soll an einen der größten Meister der Kunstgeschichte erinnern: Caravaggio. Nur 50 Meter entfernt von hier soll der Barockmaler unter mysteriösen Umständen an Land gespült worden- und wenig später gestorben sein. Das war im Juli des Jahres 1610. (—gm)
 

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