Monte Argentario Almanach: Places > Strände > Mar Morto

 
   
   
Mar Morto – die Bassins hinter den Klippen sind fast immer vor Wind und Wellen geschützt.
Foto: gm
 

 
  Mar Morto – „Totes Meer“
Mar Morto, das „Tote Meer“, ist eine Pflichtübung für alle, die über eine entsprechende Ausrüstung verfügen, um sich den Meeresboden aus nächster Nähe anzusehen. Eigentlich genügt hier eine einfache Tauchermaske. Mit kompletter Tauchausrüstung kommen sie hier relativ leicht ins Wasser und eine spektakuläre Unterwasserwelt erwartet Sie. Selbst mit einer einfachen Schwimmbrille lohnt es sich, in den flachen Bassins den Kopf so lange wie möglich unter Wasser zu halten. Das Mar Morto heißt wahrscheinlich „Totes Meer“, weil die Bassins hinter den Klippen meistens vor Wind und Wellen geschützt sind. Etwas weiter draußen liegt die Isola Rossa, deren Steilwände für gute Schwimmer und Taucher durchaus erreichbar sind.
   Der Strand des Mar Morto besteht fast ausschließlich aus Klippen und großen Felsbrocken. Darauf können Sie es sich so gut es geht bequem machen und in der Sonne brutzeln. Es gibt hier keinen Schatten und daher werden hohe Ansprüche an Ihre Sonnenschutzchremes gestellt. Unterschätzen Sie nicht die Kraft der Sonne. Eine Stunde auf den Felsen birgt mindestens die gleiche Sonnenbrand-Gefahr wie zwei Stunden an einem normalen Sandstrand.
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Panorama Mar Morto

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Geologia del
Monte Argentario
(in Italienisch)


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Zugang: Die kleine Ortsstraße (Strada Comunale) bis zum Weiler La Maddalena am Ende der Straße fahren. Von hieraus links einem kleinen Fahrweg mit engen, gefährlichen Kurven folgen. Nach ca 4,3 Kilometer mündet dieser Weg in einen Fußpfad zur Rechten, der durch niedriges Gebüsch bis ans Meer herunter führt. Das Mar Morto ist – wie viele Strände und Buchten auf dem Argentario – nicht leicht zu erreichen, aber wer es findet wird reich belohnt.
Wind: In südliche Richtung geöffnet (Scirocco, Ostro, Libeccio).
Wanderkarte: Kompass N° 651, Maremma, Argentario, Grosseto, Isola del Giglio, 1:50 000.
Parkplatz: Ihr Auto sollten Sie auf der Ortstraße in La Maddalena stehen lassen.
Besonderheit: Das Wasser ist hier spiegelglatt und kristallklar, da es durch Felsen vom Meer geschützt wird. Es gibt eine leicht schwefelhaltige Quelle und zur Rechten sieht man die Isola Rossa.
 

Die italienischen Texte von Riccardo Bruni sind hier nur sinngemäß übersetzt, ohne den literarisch-humoristischen Ansprüchen des Autors gerecht werden zu können. Das wahre Lesevergnügen erschließt sich erst durch das Lesen der italienischen Texte. Wer lesen mag, mag lesen.

 
  Bibliografie

Riccardo Bruni:
Il mare in tasca,
Editrice effequ,
Orbetello, 2001.
   
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